Test Kindersitz

Kindersitz im Test: Testberichte, Meinungen und Kauf-Tipps



Kiddy Guardianfix

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Dies ist nur ein GravatarRainer Hoppe

Über den Autor: Rainer Hoppe ist ein kritischer und professioneller Produkttester. Er hat bereits über 300 aktuelle Produkte beschrieben und getestet. Rainer, Anfang 30, ist ein begeisteter Technik und Computer-Fan, Freizeit-Mountain-Biker sowie ein rührender und stolzer Vater einer kleinen Tochter.


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Kindersitz Testbericht von Rainer Hoppe

Test Kiddy Guardianfix KindersitzDer Kiddy Guardian Pro als Autokindersitz der Gruppen I/II/III, geeignet von 9 bis 36 kg, vereinigt drei Kindersitze in Einem. Als besonderes Merkmal verfügt der Kiddy Guardian über einen Fangkörper anstatt eines klassischen 3-Punkt- oder 5-Punkt-Gurtes.Die Sicherheitsausstattung des Kiddy Guardianfix kann als sehr umfangreich bezeichnet werden. Der Fangtisch des Sitzes ermöglicht ein „Abrollen“ des Oberkörpers und dadurch eine bessere Verteilung der Fliehkräfte bei einem Frontalaufprall oder einer Vollbremsung. Damit sind die Kindersitze mit Fangtisch die sichersten Sitze nach den Sitzen, die entgegen der Fahrtrichtung angebracht werden. Deshalb sollte der Fangtisch bis 18 kg Körpergewicht verwendet werden. Ein weiteres großes Sicherheitsplus ist der Shock Absorber am Gurt. Ab 18 Kilo sprich Sitzklasse II, werden die Kinder mit dem 3-Punkt-Gurt des Fahrzeuges gesichert. Dieses Gurtsystem ist für Erwachsene konstruiert und leitet entstehende Bremsenergie für das Kind nicht korrekt ab. Das Shock Absorber System nimmt diese Bremsenergie auf. Durch neue Formen am Guardian Pro 2, erhöht die Seitengeometrie den Seitenaufprallschutz des Kiddy Guardian und der Kopf- und Schulterbereich sind geschützt, ohne die Sicht zu stark einzuschränken. Durch den Einsatz von Hightech Material wird dieser Kopf- und Schulterschutz weiter unterstützt. Wie bei einem Sitz für drei Sitzklassen zu erwarten, passt sich der Kiddy Guardian den Körpermaßen des wachsenden Kindes an. Die eng anliegenden Seitenelemente und die 3-stufige Sitzflächenverlängerung lassen später auch ein älteres Kind bequem sitzen.

Verschiedene Modelle des Kiddy Guardianfix Autositz

Auch die Komfortausstattung des Guardian Pro 2 ist mit der diagonalen Gurtführung zum einfachen An- und Ablegen des Gurtes, den Kiddy fix Konnektoren zur einfachen Befestigung des Kiddy Guardian am Isofix System im Fahrzeug und dem dazugehörigen Rückzugsmechanismus gut aufgestellt. Der Kiddy Guardian ist damit in Fahrzeugen mit und ohne Isofix-System nutzbar. Ein Verstellmechanismus, der die zeitgleiche Anpassung von Höhe und Breite ermöglicht, dass atmungsaktive Thermomix Material, ein herausnehmbares Einlagekissen sowie ein leicht abzieh- und bei 30°C waschbarer Bezug des Sitzes machen das Komfortangebot und die Vorteile des Kiddy Guardianfix komplett.

Unterschiede zwischen Kiddy Guardian und Kiddy Guardianfix

Abschließend gilt es zu beachten, dass sich der Kiddy Guardian und Kiddy Guardianfix durch ein wichtiges Sicherheitsmerkmal unterscheiden. Der Kiddy Guardianfix verfügt im Gegensatz zum Kiddy Guardian über Kiddy fix Konnektoren zur Isofix-Befestigung im Fahrzeug.

Fazit des Kiddy Guardianfix Kindersitz-Test

Die umfangreiche Sicherheitsausstattung, der hohe Komfort und die lange Nutzungsdauer des Kiddy Guardian Pro 2 lässt den hohen Anschaffungspreis gerechtfertigt erscheinen und fließen positiv in die Bewertung ein. Der Kiddy Guardianfix wurde im Juni 2011 von der Stiftung Warentest als „der beste Sitz in der Normgruppe I/II/III 9 kg bis 36 kg“ mit der Testnote gut (1,8) ausgezeichnet. Ist der Kiddy also ausnahmslos zu empfehlen? Ja. Lediglich die Akzeptanz des Kindes für den Fangtisch sollte vor der Anschaffung durch ein Probesitzen im Modell getestet werden.

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Geschrieben von Rainer Hoppe

24. Februar 2013

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