Test Kindersitz

Kindersitz im Test: Testberichte, Meinungen und Kauf-Tipps



Britax Römer: Auto Kindersitze von Römer

Zu den bedeutensten Herstellern von Kindersitze für das Auto gehört die Firma Britax Römer aus Ulm. In Zusammenarbeit mit der Volkswagen AG hat der Kindersitz-Hersteller das inzwischen von fast allen Fahrzeugherstellern verwendete ISOFIX-System entwickelt.

Isofix von Britax Römer

ISOFIX hat sich als Standard-Befestigung für Kindersitze im Auto etabliert. Entstanden ist das System in den 1990er Jahren im Rahmen einer Kooperation von Britax Römer und der Volkswagen AG. Foto: britax-roemer.de

Die Sicherheit der Insassen eines Fahrzeugs ist enorm wichtig, am wichtigsten wird jedoch die Sicherheit von Kindern bewertet. So mancher Hersteller hat sich deshalb auf die Produktion von Waren für die Kindersicherheit spezialisiert, also beispielsweise Kindersitze fürs Auto, die seit langer Zeit in Deutschland Pflicht für Kleinkinder bis zu einem bestimmten Alter sind. Einer der bedeutendsten Hersteller ist Britax Römer. Neben Kindersitzen für das Auto stellt das Unternehmen auch entsprechende Modelle für Fahrräder und Kinderwägen her. In einer Umfrage wurden Leser der Zeitschrift Auto Bild dazu befragt, welcher Hersteller von Kindersitzen sie überzeugt hat. Zugunsten von Britax Römer antworteten 60,20 Prozent.
Mit immer neuen Innovationen und Techniken wird die Sicherheit der Kinder beim Transport im Auto oder auf dem Fahrrad durch das Unternehmen immer weiter verbessert. 2011 wurde ISOFIX+ mit dem TRIFIX (Gruppe 1) eingeführt. ISOFIX+ ist die Verbindung aus ISOFIX, V-Tether und Antikipp System. Bereits im Jahr 1973 wurden die ersten Produkte von Römer auf den Markt gebracht, doch das Unternehmen entwickelte sich schnell und stellt nun schon seit langem Produkte für Kinder bis zu einem Alter von 12 Jahren her. Unter anderem stellt Römer Auto-Kindersitze und Babyschalen, Sitzerhöhungen, Fahrrad-Kindersitze, Kinderwagen, Travel Systeme und Accessoires her.
Dabei geht der Konzern immer mit dem technologischen Wandel und den Neuerungen, die in der Automobilindustrie vorgenommen werden. Eine Studie hat beispielsweise vor kurzem ergeben, dass Kleinkinder sehr viel besser geschützt sind, wenn sie rückwärts sitzen. Dieses Konzept ist bisher eigentlich nur durch Babyschalen bekannt gewesen, doch auch rückwärtsgerichtete Kindersitze werden sich wohl nach dieser Erkenntnis in den nächsten Jahren auf dem Markt durchsetzen können. Noch dominiert allerdings die Zahl der vorwärts gerichteten Kindersitze. Der Wechsel vom rückwärts- auf den vorwärts gerichteten Sitz ist laut EU-Gesetz bereit ab einem Gewicht von neun Kilogramm erlaubt, was bei den meisten Babys schon vor Beenden des ersten Lebensjahres der Fall ist. Experten halten dies für einen zu frühen Zeitpunkt.

Quelle: Statista

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